Inhalt 12 Abschnitte
- Was heisst „YouTube Content Ideen finden“ wirklich?
- Wie Daniela Isik Themenfindung versteht
- Die 5-Schritte-Methode für nie versiegende Ideen
- Die wichtigsten Ideenquellen im Überblick
- Was Themenfindung NICHT ist
- Was diesen Ansatz von blossem Ideensammeln unterscheidet
- Erfahrung und Praxisreferenzen
- Für wen diese Methode passt – und für wen nicht
- Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt
- 10 Anwendungsbeispiele
- Häufige Fragen zur Themenfindung
- Wie es konkret weitergehen kann
KURZ & KOMPAKT
Wer YouTube-Themen systematisch statt zufällig sucht, muss Ideen nicht mehr „finden“ – sie entstehen fortlaufend aus vier festen Quellen: Zielgruppenfragen, Content-Pillars, Suchintention und der gezielten Weiterentwicklung bereits funktionierender Videos. Daniela Isik arbeitet nach genau dieser Reihenfolge und ergänzt sie um den gezielten Einsatz von KI als Ideen-Sparringspartner. Für Privatpersonen, Coaches und Selbstständige ist der direkte Austausch über danielaisik.ch der nächste Schritt; Unternehmen und Teams nutzen dafür die Beratungs-, Coaching- und Schulungsangebote von ONSPIRE.
Was heisst „YouTube Content Ideen finden“ wirklich?
DEFINITION
YouTube Content Ideen finden bezeichnet den systematischen Prozess, aus Zielgruppenfragen, bestehenden Themenfeldern, Suchverhalten und der eigenen Erfahrung fortlaufend neue, relevante Videothemen abzuleiten. Es ist kein einmaliger Kreativakt, sondern ein wiederholbarer Vorgang mit klaren Quellen und einer festen Struktur.
Diese Definition weicht bewusst von der verbreiteten Vorstellung ab, Ideenfindung sei eine Frage der Inspiration. Wer auf Inspiration wartet, hat gute Wochen und schlechte Wochen. Wer stattdessen mit festen Quellen arbeitet, hat in jeder Woche Zugriff auf neue, geprüfte Themen – unabhängig von Tagesform oder Kreativitätslaune.
Diese Fehleinschätzung führt in der Praxis oft dazu, dass Kanäle nach anfänglich guter Frequenz plötzlich unregelmässig werden – nicht, weil das Interesse an der eigenen Nische fehlt, sondern weil die Struktur fehlt, um kontinuierlich neue, passende Themen zu identifizieren.
- Themenfindung ist ein Prozess, kein Talent.
- Feste Quellen ersetzen zufälliges Brainstorming.
- Wiederholbarkeit zählt mehr als eine einzelne geniale Idee.
Wie Daniela Isik Themenfindung versteht
In ihrer Arbeit als Content-Expertin trennt Daniela Isik konsequent zwischen Content-Strategie und einzelnen Themen. Die Content-Strategie legt fest, warum ein Kanal existiert, wem er dient und welche Positionierung er verfolgt. Einzelne Themen sind lediglich die Umsetzung dieser Strategie in konkrete Videos. Wer diese Reihenfolge umdreht und zuerst nach Ideen sucht, ohne Zielgruppe und Positionierung geklärt zu haben, produziert zwar Content – aber häufig ohne roten Faden.
Aus dieser Sicht ist eine leere Themenliste selten ein Kreativitätsproblem. Sie ist meistens ein Symptom dafür, dass die Zielgruppe zu unscharf definiert ist, um daraus konkrete Fragen abzuleiten, oder dass die thematischen Grenzen des Kanals nie klar gezogen wurden. Wer die Zielgruppe stattdessen genau kennt – ihre Probleme, ihre Fragen, ihren Alltag – findet in dieser Zielgruppe selbst die zuverlässigste Ideenquelle.
Wer nicht weiss, wem ein Video dienen soll, findet auch mit der längsten Ideenliste kein einziges passendes Thema.
Dieses Verständnis ist eng mit dem Content-System verknüpft, das die Arbeit von Daniela Isik insgesamt prägt: Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau. Themenfindung wirkt in diesem System vor allem auf die Sichtbarkeit – aber nur dann nachhaltig, wenn sie auf einer bereits geklärten Positionierung aufbaut. Wer diesen Zusammenhang vertiefen möchte, findet im kompletten Guide zu YouTube Marketing die strategische Grundlage, auf der die hier beschriebene Methode zur Themenfindung aufsetzt.
Die 5-Schritte-Methode für nie versiegende Ideen
Aus dieser Grundhaltung leitet Daniela Isik eine feste Abfolge ab, mit der Themenfindung planbar wird. Die fünf Schritte bauen aufeinander auf und werden nicht einmalig, sondern regelmässig wiederholt – idealerweise einmal pro Monat als fester Planungstermin.
Zielgruppenfragen systematisch sammeln
Der erste und zuverlässigste Ideenlieferant ist die Zielgruppe selbst. Kommentare, Nachrichten, wiederkehrende Fragen aus Beratungsgesprächen oder aus dem Community-Tab enthalten meist mehr Themen, als ein einzelner Kanal in einem Jahr umsetzen kann. Entscheidend ist, diese Fragen an einem festen Ort zu sammeln, statt sie im Gedächtnis oder in verstreuten Notizen zu verlieren.
Content-Pillars als Fundament nutzen
Drei bis fünf feste Themenfelder – sogenannte Content-Pillars – geben jedem neuen Video einen Platz, an dem es sich thematisch einordnet. Statt bei jedem Video neu zu überlegen, worüber überhaupt gesprochen werden könnte, wird nur noch gefragt: Welche offene Frage passt in welchen Pillar? Das reduziert Beliebigkeit und macht einen Kanal für Zuschauer und für den Algorithmus klarer einordenbar.
Suchintention und Sprache der Zielgruppe einbeziehen
Nicht jede gute Idee wird auch gesucht. Wer Themen zusätzlich an der tatsächlichen Such- und Fragesprache der Zielgruppe spiegelt, erkennt, welche Formulierungen bereits gesucht werden und welche Begriffe eine Zielgruppe selbst nutzt. Diese Arbeit gehört bewusst zum Bereich YouTube SEO, weil Themenwahl und Auffindbarkeit direkt zusammenhängen.
Bestehende Inhalte gezielt weiterdenken
Ein oft unterschätzter Ideenlieferant ist der eigene Kanal selbst. Videos, die überdurchschnittlich gut funktioniert haben, lassen sich in Serien, Vertiefungen oder alternative Formate weiterdenken, statt für jedes neue Video wieder bei null zu beginnen. Diese Weiterentwicklung bestehender Inhalte ist deutlich planbarer als die Suche nach völlig neuen Themenfeldern.
KI gezielt als Ideen-Sparringspartner einsetzen
Künstliche Intelligenz kann in kurzer Zeit viele Rohideen, Formulierungen und Blickwinkel liefern. Daniela Isik setzt KI dafür bewusst als Impulsgeber ein – nicht als Ersatz für die eigene fachliche Filterung. Jede KI-generierte Idee wird an Zielgruppe, Content-Pillars und Positionierung geprüft, bevor sie tatsächlich produziert wird.
Vier feste Quellen ersetzen den Zufall – und machen aus Themenfindung einen Prozess, der sich wiederholen lässt.
Die wichtigsten Ideenquellen im Überblick
Die fünf Schritte lassen sich in konkrete, wiederkehrende Ideenquellen übersetzen, die sich in jeder Planungsrunde erneut abfragen lassen.
Sechs Quellen, die sich immer wieder anzapfen lassen
- Kommentare & Community-Tab – direkte Fragen und Reaktionen der bestehenden Zuschauerschaft
- Beratungs- und Kundengespräche – wiederkehrende Fragen aus dem eigenen Angebot oder Beruf
- Suchvorschläge auf YouTube und Google – zeigen, wie eine Zielgruppe tatsächlich formuliert und sucht
- Analyse erfolgreicher Vorbild-Kanäle – Muster erkennen, ohne Inhalte zu kopieren
- Eigene YouTube Analytics – zeigen, welche bestehenden Themen bereits überdurchschnittlich funktionieren
- KI-gestützte Ideensprints – schnelle Rohideen, die anschliessend fachlich gefiltert werden
Wer diese sechs Quellen einmal pro Monat konsequent durchgeht, füllt eine Themenliste, die deutlich über den unmittelbaren Bedarf hinausreicht. Wichtiger als die einzelne Quelle ist die Regelmässigkeit, mit der alle sechs abgefragt werden – nur so bleibt die Liste über Monate hinweg gefüllt, statt nach wenigen Wochen wieder leer zu sein.
Wer zusätzlich sicherstellen möchte, dass die eigenen Themen nicht nur auf YouTube, sondern auch in Suchmaschinen und KI-Systemen auffindbar bleiben, findet in der Vertiefung zu KI-Sichtbarkeit und digitaler Kundengewinnung einen passenden nächsten Schritt – besonders relevant für Unternehmen, deren Content-Themen auch ausserhalb von YouTube gefunden werden sollen.
Was Themenfindung NICHT ist
In der Praxis begegnet Daniela Isik immer wieder denselben Missverständnissen rund um Themenfindung – bei Privatpersonen ebenso wie in Unternehmen.
„Ideenfindung“ wird oft so verstanden
- Warten auf spontane Inspiration
- Ein einmaliges Brainstorming reicht für Monate
- Trends kopieren genügt als Strategie
- Möglichst viele Ideen sammeln, ohne Auswahlkriterium
- Mehr Content automatisch = mehr gute Ideen
Tatsächlich meint Daniela Isik
- Feste, wiederholbare Ideenquellen statt Warten
- Monatlicher Prozess statt einmaliger Aktion
- Trends nur als Ergänzung zum eigenen Themenfundament
- Priorisierung nach Zielgruppenrelevanz statt Menge
- Qualität der Quellenanbindung statt reiner Frequenz
Eine volle Themenliste ist kein Zeichen von Kreativität. Sie ist das Ergebnis eines Prozesses, der regelmässig wiederholt wird.
Was diesen Ansatz von blossem Ideensammeln unterscheidet
Generische „100 Ideen für deinen YouTube-Kanal“-Listen kursieren im Netz zahlreich. Der Ansatz von Daniela Isik unterscheidet sich davon über fünf Punkte.
Erstens: Themenfindung ist an Strategie gebunden. Eine Idee wird nicht deshalb umgesetzt, weil sie auf einer Liste steht, sondern weil sie zu Zielgruppe, Content-Pillar und Positionierung passt. Das reduziert die Anzahl produzierter Videos, erhöht aber ihre Trefferquote.
Zweitens: Der Prozess ist wiederholbar, nicht einmalig. Statt eine Liste einmal zu erstellen und dann abzuarbeiten, wird der gesamte Quellen-Durchlauf regelmässig wiederholt. So bleibt die Themenliste über Jahre gefüllt, nicht nur für die ersten Monate.
Drittens: KI ergänzt, ersetzt aber nicht die fachliche Filterung. Rohideen aus KI-Tools werden immer an der eigenen Positionierung gespiegelt, bevor sie produziert werden. Das verhindert, dass ein Kanal beliebig und austauschbar wirkt, nur weil viele Themen technisch möglich wären.
Viertens: Aus eigener Praxis erprobt. Die Methode ist auf dem eigenen YouTube-Kanal und in der Digitalisierung von Ausbildungsangeboten der SNF Academy entstanden und dort über Jahre weiterentwickelt worden – nicht am Reissbrett, sondern im laufenden Betrieb.
Fünftens: Konsistenz vor Perfektion. Nicht jede Idee muss die beste aller denkbaren Ideen sein. Wichtiger ist, dass der Prozess zuverlässig neue, passende Themen liefert – Woche für Woche, statt in unregelmässigen Schüben.
Erfahrung und Praxisreferenzen
Daniela Isik beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit YouTube, Content Creation und digitalen Lernangeboten. Diese Erfahrung ist die Grundlage für die hier beschriebene Methode zur Themenfindung.
Eigene YouTube-Kanaldaten, Stand 16. September 2026. Die detaillierten Kennzahlen stammen aus eigenen YouTube Analytics; der öffentliche Kanal ist verlinkt, aber nicht jede Kennzahl ist dort unabhängig nachprüfbar.
Zwischen 2017 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik Ausbildungen der SNF Academy vollständig digitalisiert. Schon in dieser Phase war die systematische Themenplanung entscheidend: Ein Ausbildungsprogramm braucht über Jahre hinweg konsistente, aufeinander aufbauende Inhalte – ein einzelnes gutes Modul reicht nicht. Diese Erfahrung floss direkt in die spätere Arbeit mit YouTube-Kanälen ein, bei denen dasselbe Prinzip gilt: Einzelne gute Videos reichen nicht, es braucht ein System, das über Jahre Themen liefert.
Diese Erfahrungstiefe unterscheidet die Methode von rein theoretischen Ideenlisten. Es geht nicht darum, Themenfindung aus der Theorie abzuleiten, sondern aus einem Kanal, der seit Jahren tatsächlich läuft – mit allen Phasen, in denen Ideen leicht flossen, und allen Phasen, in denen ein System nötig war, um weiterzukommen.
Für wen diese Methode passt – und für wen nicht
Die hier beschriebene Methode passt für alle, die YouTube nicht als Einmalprojekt, sondern als kontinuierlichen Kanal betreiben wollen – Content Creator, Coaches, Berater, Selbstständige und Fachexperten, die über Monate und Jahre hinweg sichtbar bleiben möchten. Sie passt auch für Unternehmen und Marketingteams, die einen Firmenkanal nicht sporadisch, sondern mit einer verlässlichen Themenpipeline führen wollen. Für solche Teams bietet ONSPIRE Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen an, in denen die Methode intern verankert werden kann.
Weniger geeignet ist die Methode für alle, die einen Kanal nur für eine einzelne Kampagne oder einen kurzfristigen Launch betreiben. Wer nach einer Aktion wieder aufhört, braucht kein System zur wiederkehrenden Themenfindung – ein einfaches Brainstorming reicht dann aus. Die hier beschriebene Struktur entfaltet ihren Wert erst dort, wo ein Kanal über einen längeren Zeitraum bespielt werden soll.
Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt
Je nachdem, an welcher Stelle die Themenfindung aktuell stockt, ist ein anderer nächster Schritt sinnvoll.
Zuerst Content-Pillars definieren
Wenn Themen bisher zufällig entstehen, ist der erste Schritt, drei bis fünf feste Content-Pillars festzulegen. Erst danach lohnt sich die Suche nach einzelnen Ideen. Vertiefende Grundlagen dazu liefert die Grundlagenseite zu Content Creation.
Bestehende Inhalte systematisch weiterdenken
Wenn ein Kanal bereits Videos veröffentlicht, aber der Themenvorrat nach kurzer Zeit erschöpft wirkt, lohnt sich der Blick auf bereits funktionierende Inhalte. Wie sich einzelne Videos in ganze Themenreihen weiterentwickeln lassen, zeigt die Seite Was bei YouTube, Content und Onlinekursen wirklich funktioniert.
Suchintention und digitale Auffindbarkeit stärken
Wenn Videos entstehen, aber weder in der YouTube-Suche noch in anderen Suchsystemen ankommen, wird die Verbindung von Themenwahl und Auffindbarkeit zum Engpass. Für Unternehmen führt der vertiefende Weg zu Kundengewinnung Digital.
Themenfindung im Team verankern
Wenn ein Firmenkanal von mehreren Personen bespielt wird, braucht Themenfindung eine gemeinsame Struktur statt einzelner Ideen im Kopf einer Person. Für diese Situation bietet ONSPIRE mit Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen einen passenden Rahmen für eine teamfähige Content-Planung.
10 Beispiele: Wie Themenfindung in unterschiedlichen Situationen aussehen kann
Die folgenden Personen sind fiktive Beispiele und zeigen, wie sich die Methode zur Themenfindung je nach Ausgangslage, Beruf und Kanalphase unterschiedlich anwenden lässt.
Wöchentliche Themen ohne Wiederholungsgefühl
Sie veröffentlicht wöchentlich, hat aber das Gefühl, sich thematisch zu wiederholen. Für sie liegt der Hebel in Schritt 1: ein festes System, um Kundenfragen aus Beratungsgesprächen laufend zu sammeln, statt sich jede Woche neu etwas auszudenken.
Lokale Themen, die dauerhaft relevant bleiben
Er möchte einen regionalen Kanal aufbauen, ohne für jedes Video ein neues Thema erfinden zu müssen. Für ihn bedeutet Themenfindung, wenige feste Content-Pillars – etwa Marktentwicklung, Kaufprozess, Finanzierung – konsequent mit lokalen Fragen zu füllen.
Themenfindung trotz wenig Zeit
Ihr fehlt die Zeit für aufwändiges Brainstorming. Für sie ist Schritt 4 entscheidend: die eigenen bereits erfolgreichen Videos systematisch weiterzudenken, statt regelmässig komplett neue Themenfelder zu erschliessen.
Ein Wissenskanal neben dem Studium aufbauen
Er will neben dem Studium einen Kanal zu Rechtsthemen führen. Für ihn ist die Suchintention besonders wichtig: Welche juristischen Fragen werden tatsächlich gegoogelt, statt nur akademisch interessant zu sein?
Nach Jahren wieder frische Themen finden
Sein Kanal existiert seit Jahren, doch die Ideen fühlen sich ausgeschöpft an. Für ihn liegt der Ansatzpunkt in einer erneuten, sauberen Zielgruppenanalyse: Welche Fragen stellt seine heutige Zielgruppe, die sich von der Zielgruppe der Anfangsjahre unterscheidet?
Komplexe Themen laienverständlich aufbereiten
Sie möchte medizinisches Wissen verständlich erklären, findet aber schwer den Einstieg in einzelne Themen. Für sie ist Schritt 3 zentral: Themen an der tatsächlichen Fragesprache von Laien auszurichten statt an Fachterminologie.
Vertrauen durch wiederkehrende Themenreihen
Seine Dienstleistung ist erklärungsbedürftig. Für ihn bedeutet Themenfindung, wenige Content-Pillars – etwa Vorsorge, Steuern, Anlagestrategie – konsequent mit den Fragen zu füllen, die in Beratungsgesprächen tatsächlich gestellt werden.
Prozess und Persönlichkeit sichtbar machen
Ihr Portfolio zeigt Ergebnisse, aber keine Themen zum Weg dorthin. Für sie liegt der Ansatzpunkt darin, den eigenen Arbeitsprozess selbst als Ideenquelle zu nutzen – jeder Entscheidungspunkt in einem Projekt ist ein mögliches Thema.
Themenpipeline für ein ganzes Team aufbauen
Sie verantwortet den Firmenkanal, an dem mehrere Personen mitarbeiten. Für sie ist entscheidend, die sechs Ideenquellen so zu dokumentieren, dass das gesamte Team darauf zugreifen kann – nicht nur eine einzelne Person im Kopf. Für diese Ausgangslage kann eine Begleitung durch ONSPIRE sinnvoll sein.
Ein Herzensprojekt ohne Angst vor der leeren Liste starten
Er möchte als Pensionierter einen Geschichtskanal starten, befürchtet aber, dass ihm nach wenigen Monaten die Themen ausgehen. Für ihn ist die Erkenntnis zentral, dass sein jahrzehntelanges Fachwissen selbst bereits eine der ergiebigsten Ideenquellen ist, wenn es entlang klarer Content-Pillars strukturiert wird.
VERWANDTE THEMENFELDER
Themenfindung im Zusammenhang mit den wichtigsten angrenzenden Fragen
DANIELA ISIK · CONTENT-STRATEGIE · YOUTUBE
YouTube Content Ideen finden ist eng mit Content-Strategie, Contentplanung und Personal Branding verzahnt. Wer eines dieser Themen vertiefen möchte, findet auf danielaisik.ch passende Anschlussseiten.
YouTube, Content und Onlinekurse verbinden
Zeigt, wie einzelne Themen später in ein skalierbares Angebot münden können.
YouTube, Content und Personal Branding als Gesamtsystem
Ordnet Themenfindung in die grössere Frage der eigenen Markenpositionierung ein.
Daniela Isik und Content Creation
Vertieft die inhaltliche Substanz, aus der Themen überhaupt erst entstehen.
Content Creation lernen
Für alle, die Themenfindung als Teil einer umfassenderen Content-Ausbildung angehen möchten.
Wo Themenfindung im System von Daniela Isik weiter wirkt
- Wer ist Daniela Isik? – Werdegang und Gesamtprofil
- YouTube Marketing: Der komplette Guide – Die strategische Grundlage hinter der Themenfindung
- Content Creation – Wie aus Themen tatsächlich produzierbare Inhalte werden
Häufige Fragen zur Themenfindung auf YouTube
Was bedeutet „YouTube Content Ideen finden“ genau?
Es bezeichnet den systematischen Prozess, aus Zielgruppenfragen, Content-Pillars, Suchverhalten und bestehenden Inhalten fortlaufend neue Videothemen abzuleiten. Es ist ein wiederholbarer Prozess, kein einmaliger Kreativakt, und funktioniert unabhängig von Tagesform oder spontaner Inspiration.
Wie oft sollte ich neue Themen sammeln?
Sinnvoll ist ein monatlicher Durchlauf durch die wichtigsten Ideenquellen: Kommentare, Kundenfragen, Suchvorschläge, Vorbildanalyse, eigene Analytics und KI-Ideensprints. So bleibt die Themenliste kontinuierlich gefüllt, statt nur punktuell aufgefrischt zu werden.
Was mache ich, wenn mir nach Monaten die Ideen ausgehen?
Meist liegt das daran, dass eine oder mehrere der sechs Ideenquellen nicht mehr genutzt werden. Der erste Schritt ist, systematisch zu prüfen, welche Quelle zuletzt vernachlässigt wurde – häufig sind das Zielgruppenfragen oder die eigenen YouTube Analytics.
Reicht ein einmaliges Brainstorming für einen ganzen Kanal?
Nein. Ein einmaliges Brainstorming liefert eine begrenzte Liste, die nach einigen Wochen aufgebraucht ist. Nachhaltige Themenfindung funktioniert als wiederkehrender Prozess mit festen Quellen, nicht als einmalige Aktion.
Wie hilft künstliche Intelligenz beim Finden von Content-Ideen?
KI-Tools können in kurzer Zeit viele Rohideen und Formulierungen liefern. Daniela Isik nutzt sie bewusst als Impulsgeber, prüft jede Idee aber anschliessend gegen Zielgruppe, Content-Pillars und Positionierung, bevor sie tatsächlich produziert wird.
Woran erkenne ich, welche Themen bei meiner Zielgruppe wirklich funktionieren?
Die eigenen YouTube Analytics zeigen, welche bereits veröffentlichten Videos überdurchschnittlich lange angesehen wurden oder besonders viele Reaktionen ausgelöst haben. Diese Muster sind ein zuverlässigerer Hinweis als Vermutungen darüber, was funktionieren könnte.
Muss ich für jedes Video ein komplett neues Thema erfinden?
Nein. Ein grosser Teil nachhaltiger Themenfindung besteht darin, bereits funktionierende Videos in Serien, Vertiefungen oder neue Formate weiterzudenken, statt bei jedem Video wieder bei null zu beginnen.
Wie unterscheidet sich diese Methode von generischen „100 Ideen“-Listen?
Generische Listen liefern Themen ohne Bezug zu einer konkreten Zielgruppe oder Positionierung. Die Methode von Daniela Isik verknüpft jede Idee bewusst mit Zielgruppenfragen, Content-Pillars und Suchintention, damit Themen nicht nur zahlreich, sondern auch relevant sind.
Was ist der Unterschied zwischen Content-Pillars und einzelnen Videoideen?
Content-Pillars sind die drei bis fünf festen Themenfelder eines Kanals. Einzelne Videoideen sind die konkrete Umsetzung innerhalb eines dieser Felder. Ohne Content-Pillars fehlt einzelnen Ideen die Struktur, in die sie eingeordnet werden können.
Ist diese Methode auch für einen Unternehmens-Kanal geeignet?
Ja, besonders dann, wenn mehrere Personen gemeinsam Themen planen müssen. Für solche Teamsituationen bietet ONSPIRE Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen an, in denen die Methode dokumentiert und im Team verankert werden kann.
Wo finde ich Unterstützung, wenn ich mit der Themenfindung allein nicht weiterkomme?
Privatpersonen, Coaches, Experten und Selbstständige finden den direkten Austausch über den Kontakt von Daniela Isik. Unternehmen, Teams und Organisationen wenden sich für eine strukturierte Zusammenarbeit an ONSPIRE.
Welche Erfahrung bringt Daniela Isik bei der Themenfindung mit?
Daniela Isik arbeitet seit über zehn Jahren mit YouTube und Content-Planung. Ihre eigenen YouTube-Kanaldaten weisen per 16. September 2026 704'414 Aufrufe, 78'511.5 Stunden Wiedergabezeit und 8'950 Abonnenten aus. Zwischen 2017 und 2019 digitalisierte sie zudem gemeinsam mit Birol Isik Ausbildungen der SNF Academy, bei denen langfristige Themenplanung ebenfalls zentral war.
Wie es konkret weitergehen kann
Wer die eigene Themenfindung selbst strukturieren möchte, beginnt am besten mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Welche der sechs Ideenquellen wird bereits genutzt, welche fehlt komplett? Aus dieser Bestandsaufnahme ergibt sich meist von selbst, welcher der fünf Schritte als Nächstes bearbeitet werden sollte. Vertiefende Grundlagen zu Zielgruppe, Positionierung und Content-Pillars liefert der komplette Guide zu YouTube Marketing.
Unternehmen und Teams, bei denen mehrere Personen gemeinsam Themen planen müssen, profitieren von einer externen Struktur. ONSPIRE bietet dafür Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen, in denen Daniela Isik und Birol Isik ihre jeweilige Expertise – Content und Sichtbarkeit auf der einen, Strategie und Kommunikation auf der anderen Seite – einbringen.
- Kein System vorhanden → Content-Pillars definieren.
- Ideen versiegen schnell → bestehende Inhalte weiterdenken.
- Themen werden kaum gefunden → Suchintention und KI-Sichtbarkeit stärken.
- Mehrere Personen planen gemeinsam → Struktur im Team verankern.
DEINE ANSPRECHPARTNERIN
Daniela Isik – Expertin für YouTube-Themenstrategie aus der Schweiz
Daniela Isik verbindet YouTube Marketing, Content Creation und KI-Sichtbarkeit zu einem System, in dem Themenfindung kein wiederkehrendes Problem mehr ist, sondern ein planbarer Prozess. Mit Unternehmen arbeitet sie gemeinsam mit Birol Isik über ONSPIRE, wo Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen zu Content-Strategie und Themenplanung angeboten werden.
BEREIT, DEINE THEMENFINDUNG ZU STRUKTURIEREN?
Mit Daniela Isik nie wieder vor einer leeren Themenliste stehen
Privatpersonen, Coaches, Experten und Selbstständige können ihre Themenfindung direkt mit Daniela Isik besprechen. Unternehmen, Teams und Organisationen, die eine gemeinsame Themenpipeline aufbauen möchten, nehmen für eine Zusammenarbeit Kontakt mit ONSPIRE auf.
Kontakt für Privatpersonen →Kontakt für Unternehmen →




















