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YouTube MarketingYoutube Marketing · Content-Strategie · Themenfindung

YouTube Content Ideen finden: So gehen dir die Themen nie aus

Wer regelmässig YouTube-Videos veröffentlicht, kennt den Moment der leeren Themenliste. YouTube Content Ideen finden bedeutet dann nicht, auf den nächsten Geistesblitz zu warten, sondern ein System zu nutzen, das fortlaufend neue, relevante Themen liefert. Daniela Isik zeigt, warum dieses Problem fast nie an fehlender Kreativität liegt – und wie sich Themenfindung so strukturieren lässt, dass sie über Monate und Jahre trägt.

Daniela IsikDaniela IsikExpertin für YouTube, Content & Onlinekurse
22. September 202616 Min. Lesezeit
YouTube Content Ideen finden: So gehen dir die Themen nie aus Kurz erklärt

Wer YouTube-Themen systematisch statt zufällig sucht, muss Ideen nicht mehr „finden“ – sie entstehen fortlaufend aus vier festen Quellen: Zielgruppenfragen, Content-Pillars, Suchintention und der gezielten Weiterentwicklung bereits funktionierender Videos.

Inhalt 12 Abschnitte
  1. Was heisst „YouTube Content Ideen finden“ wirklich?
  2. Wie Daniela Isik Themenfindung versteht
  3. Die 5-Schritte-Methode für nie versiegende Ideen
  4. Die wichtigsten Ideenquellen im Überblick
  5. Was Themenfindung NICHT ist
  6. Was diesen Ansatz von blossem Ideensammeln unterscheidet
  7. Erfahrung und Praxisreferenzen
  8. Für wen diese Methode passt – und für wen nicht
  9. Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt
  10. 10 Anwendungsbeispiele
  11. Häufige Fragen zur Themenfindung
  12. Wie es konkret weitergehen kann

KURZ & KOMPAKT

Wer YouTube-Themen systematisch statt zufällig sucht, muss Ideen nicht mehr „finden“ – sie entstehen fortlaufend aus vier festen Quellen: Zielgruppenfragen, Content-Pillars, Suchintention und der gezielten Weiterentwicklung bereits funktionierender Videos. Daniela Isik arbeitet nach genau dieser Reihenfolge und ergänzt sie um den gezielten Einsatz von KI als Ideen-Sparringspartner. Für Privatpersonen, Coaches und Selbstständige ist der direkte Austausch über danielaisik.ch der nächste Schritt; Unternehmen und Teams nutzen dafür die Beratungs-, Coaching- und Schulungsangebote von ONSPIRE.

Was heisst „YouTube Content Ideen finden“ wirklich?

DEFINITION

YouTube Content Ideen finden bezeichnet den systematischen Prozess, aus Zielgruppenfragen, bestehenden Themenfeldern, Suchverhalten und der eigenen Erfahrung fortlaufend neue, relevante Videothemen abzuleiten. Es ist kein einmaliger Kreativakt, sondern ein wiederholbarer Vorgang mit klaren Quellen und einer festen Struktur.

Diese Definition weicht bewusst von der verbreiteten Vorstellung ab, Ideenfindung sei eine Frage der Inspiration. Wer auf Inspiration wartet, hat gute Wochen und schlechte Wochen. Wer stattdessen mit festen Quellen arbeitet, hat in jeder Woche Zugriff auf neue, geprüfte Themen – unabhängig von Tagesform oder Kreativitätslaune.

Diese Fehleinschätzung führt in der Praxis oft dazu, dass Kanäle nach anfänglich guter Frequenz plötzlich unregelmässig werden – nicht, weil das Interesse an der eigenen Nische fehlt, sondern weil die Struktur fehlt, um kontinuierlich neue, passende Themen zu identifizieren.

AUF EINEN BLICK
  • Themenfindung ist ein Prozess, kein Talent.
  • Feste Quellen ersetzen zufälliges Brainstorming.
  • Wiederholbarkeit zählt mehr als eine einzelne geniale Idee.

Wie Daniela Isik Themenfindung versteht

In ihrer Arbeit als Content-Expertin trennt Daniela Isik konsequent zwischen Content-Strategie und einzelnen Themen. Die Content-Strategie legt fest, warum ein Kanal existiert, wem er dient und welche Positionierung er verfolgt. Einzelne Themen sind lediglich die Umsetzung dieser Strategie in konkrete Videos. Wer diese Reihenfolge umdreht und zuerst nach Ideen sucht, ohne Zielgruppe und Positionierung geklärt zu haben, produziert zwar Content – aber häufig ohne roten Faden.

Aus dieser Sicht ist eine leere Themenliste selten ein Kreativitätsproblem. Sie ist meistens ein Symptom dafür, dass die Zielgruppe zu unscharf definiert ist, um daraus konkrete Fragen abzuleiten, oder dass die thematischen Grenzen des Kanals nie klar gezogen wurden. Wer die Zielgruppe stattdessen genau kennt – ihre Probleme, ihre Fragen, ihren Alltag – findet in dieser Zielgruppe selbst die zuverlässigste Ideenquelle.

Wer nicht weiss, wem ein Video dienen soll, findet auch mit der längsten Ideenliste kein einziges passendes Thema.

Dieses Verständnis ist eng mit dem Content-System verknüpft, das die Arbeit von Daniela Isik insgesamt prägt: Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau. Themenfindung wirkt in diesem System vor allem auf die Sichtbarkeit – aber nur dann nachhaltig, wenn sie auf einer bereits geklärten Positionierung aufbaut. Wer diesen Zusammenhang vertiefen möchte, findet im kompletten Guide zu YouTube Marketing die strategische Grundlage, auf der die hier beschriebene Methode zur Themenfindung aufsetzt.

Die 5-Schritte-Methode für nie versiegende Ideen

Aus dieser Grundhaltung leitet Daniela Isik eine feste Abfolge ab, mit der Themenfindung planbar wird. Die fünf Schritte bauen aufeinander auf und werden nicht einmalig, sondern regelmässig wiederholt – idealerweise einmal pro Monat als fester Planungstermin.

SCHRITT 0101

Zielgruppenfragen systematisch sammeln

Der erste und zuverlässigste Ideenlieferant ist die Zielgruppe selbst. Kommentare, Nachrichten, wiederkehrende Fragen aus Beratungsgesprächen oder aus dem Community-Tab enthalten meist mehr Themen, als ein einzelner Kanal in einem Jahr umsetzen kann. Entscheidend ist, diese Fragen an einem festen Ort zu sammeln, statt sie im Gedächtnis oder in verstreuten Notizen zu verlieren.

SCHRITT 0202

Content-Pillars als Fundament nutzen

Drei bis fünf feste Themenfelder – sogenannte Content-Pillars – geben jedem neuen Video einen Platz, an dem es sich thematisch einordnet. Statt bei jedem Video neu zu überlegen, worüber überhaupt gesprochen werden könnte, wird nur noch gefragt: Welche offene Frage passt in welchen Pillar? Das reduziert Beliebigkeit und macht einen Kanal für Zuschauer und für den Algorithmus klarer einordenbar.

SCHRITT 0303

Suchintention und Sprache der Zielgruppe einbeziehen

Nicht jede gute Idee wird auch gesucht. Wer Themen zusätzlich an der tatsächlichen Such- und Fragesprache der Zielgruppe spiegelt, erkennt, welche Formulierungen bereits gesucht werden und welche Begriffe eine Zielgruppe selbst nutzt. Diese Arbeit gehört bewusst zum Bereich YouTube SEO, weil Themenwahl und Auffindbarkeit direkt zusammenhängen.

SCHRITT 0404

Bestehende Inhalte gezielt weiterdenken

Ein oft unterschätzter Ideenlieferant ist der eigene Kanal selbst. Videos, die überdurchschnittlich gut funktioniert haben, lassen sich in Serien, Vertiefungen oder alternative Formate weiterdenken, statt für jedes neue Video wieder bei null zu beginnen. Diese Weiterentwicklung bestehender Inhalte ist deutlich planbarer als die Suche nach völlig neuen Themenfeldern.

SCHRITT 0505

KI gezielt als Ideen-Sparringspartner einsetzen

Künstliche Intelligenz kann in kurzer Zeit viele Rohideen, Formulierungen und Blickwinkel liefern. Daniela Isik setzt KI dafür bewusst als Impulsgeber ein – nicht als Ersatz für die eigene fachliche Filterung. Jede KI-generierte Idee wird an Zielgruppe, Content-Pillars und Positionierung geprüft, bevor sie tatsächlich produziert wird.

Vier feste Quellen ersetzen den Zufall – und machen aus Themenfindung einen Prozess, der sich wiederholen lässt.

Die wichtigsten Ideenquellen im Überblick

Die fünf Schritte lassen sich in konkrete, wiederkehrende Ideenquellen übersetzen, die sich in jeder Planungsrunde erneut abfragen lassen.

Wer diese sechs Quellen einmal pro Monat konsequent durchgeht, füllt eine Themenliste, die deutlich über den unmittelbaren Bedarf hinausreicht. Wichtiger als die einzelne Quelle ist die Regelmässigkeit, mit der alle sechs abgefragt werden – nur so bleibt die Liste über Monate hinweg gefüllt, statt nach wenigen Wochen wieder leer zu sein.

Wer zusätzlich sicherstellen möchte, dass die eigenen Themen nicht nur auf YouTube, sondern auch in Suchmaschinen und KI-Systemen auffindbar bleiben, findet in der Vertiefung zu KI-Sichtbarkeit und digitaler Kundengewinnung einen passenden nächsten Schritt – besonders relevant für Unternehmen, deren Content-Themen auch ausserhalb von YouTube gefunden werden sollen.

Was Themenfindung NICHT ist

In der Praxis begegnet Daniela Isik immer wieder denselben Missverständnissen rund um Themenfindung – bei Privatpersonen ebenso wie in Unternehmen.

HÄUFIGE MISSVERSTÄNDNISSE

„Ideenfindung“ wird oft so verstanden

  • Warten auf spontane Inspiration
  • Ein einmaliges Brainstorming reicht für Monate
  • Trends kopieren genügt als Strategie
  • Möglichst viele Ideen sammeln, ohne Auswahlkriterium
  • Mehr Content automatisch = mehr gute Ideen
DANIELA-VERSTÄNDNIS

Tatsächlich meint Daniela Isik

  • Feste, wiederholbare Ideenquellen statt Warten
  • Monatlicher Prozess statt einmaliger Aktion
  • Trends nur als Ergänzung zum eigenen Themenfundament
  • Priorisierung nach Zielgruppenrelevanz statt Menge
  • Qualität der Quellenanbindung statt reiner Frequenz
Eine volle Themenliste ist kein Zeichen von Kreativität. Sie ist das Ergebnis eines Prozesses, der regelmässig wiederholt wird.

Was diesen Ansatz von blossem Ideensammeln unterscheidet

Generische „100 Ideen für deinen YouTube-Kanal“-Listen kursieren im Netz zahlreich. Der Ansatz von Daniela Isik unterscheidet sich davon über fünf Punkte.

Erstens: Themenfindung ist an Strategie gebunden. Eine Idee wird nicht deshalb umgesetzt, weil sie auf einer Liste steht, sondern weil sie zu Zielgruppe, Content-Pillar und Positionierung passt. Das reduziert die Anzahl produzierter Videos, erhöht aber ihre Trefferquote.

Zweitens: Der Prozess ist wiederholbar, nicht einmalig. Statt eine Liste einmal zu erstellen und dann abzuarbeiten, wird der gesamte Quellen-Durchlauf regelmässig wiederholt. So bleibt die Themenliste über Jahre gefüllt, nicht nur für die ersten Monate.

Drittens: KI ergänzt, ersetzt aber nicht die fachliche Filterung. Rohideen aus KI-Tools werden immer an der eigenen Positionierung gespiegelt, bevor sie produziert werden. Das verhindert, dass ein Kanal beliebig und austauschbar wirkt, nur weil viele Themen technisch möglich wären.

Viertens: Aus eigener Praxis erprobt. Die Methode ist auf dem eigenen YouTube-Kanal und in der Digitalisierung von Ausbildungsangeboten der SNF Academy entstanden und dort über Jahre weiterentwickelt worden – nicht am Reissbrett, sondern im laufenden Betrieb.

Fünftens: Konsistenz vor Perfektion. Nicht jede Idee muss die beste aller denkbaren Ideen sein. Wichtiger ist, dass der Prozess zuverlässig neue, passende Themen liefert – Woche für Woche, statt in unregelmässigen Schüben.

Erfahrung und Praxisreferenzen

Daniela Isik beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit YouTube, Content Creation und digitalen Lernangeboten. Diese Erfahrung ist die Grundlage für die hier beschriebene Methode zur Themenfindung.

704'414YouTube-Aufrufe
78'511.5Stunden Wiedergabezeit
8'950Abonnenten

Eigene YouTube-Kanaldaten, Stand 16. September 2026. Die detaillierten Kennzahlen stammen aus eigenen YouTube Analytics; der öffentliche Kanal ist verlinkt, aber nicht jede Kennzahl ist dort unabhängig nachprüfbar.

Zwischen 2017 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik Ausbildungen der SNF Academy vollständig digitalisiert. Schon in dieser Phase war die systematische Themenplanung entscheidend: Ein Ausbildungsprogramm braucht über Jahre hinweg konsistente, aufeinander aufbauende Inhalte – ein einzelnes gutes Modul reicht nicht. Diese Erfahrung floss direkt in die spätere Arbeit mit YouTube-Kanälen ein, bei denen dasselbe Prinzip gilt: Einzelne gute Videos reichen nicht, es braucht ein System, das über Jahre Themen liefert.

Diese Erfahrungstiefe unterscheidet die Methode von rein theoretischen Ideenlisten. Es geht nicht darum, Themenfindung aus der Theorie abzuleiten, sondern aus einem Kanal, der seit Jahren tatsächlich läuft – mit allen Phasen, in denen Ideen leicht flossen, und allen Phasen, in denen ein System nötig war, um weiterzukommen.

Für wen diese Methode passt – und für wen nicht

Die hier beschriebene Methode passt für alle, die YouTube nicht als Einmalprojekt, sondern als kontinuierlichen Kanal betreiben wollen – Content Creator, Coaches, Berater, Selbstständige und Fachexperten, die über Monate und Jahre hinweg sichtbar bleiben möchten. Sie passt auch für Unternehmen und Marketingteams, die einen Firmenkanal nicht sporadisch, sondern mit einer verlässlichen Themenpipeline führen wollen. Für solche Teams bietet ONSPIRE Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen an, in denen die Methode intern verankert werden kann.

Weniger geeignet ist die Methode für alle, die einen Kanal nur für eine einzelne Kampagne oder einen kurzfristigen Launch betreiben. Wer nach einer Aktion wieder aufhört, braucht kein System zur wiederkehrenden Themenfindung – ein einfaches Brainstorming reicht dann aus. Die hier beschriebene Struktur entfaltet ihren Wert erst dort, wo ein Kanal über einen längeren Zeitraum bespielt werden soll.

Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt

Je nachdem, an welcher Stelle die Themenfindung aktuell stockt, ist ein anderer nächster Schritt sinnvoll.

Wenn noch kein System existiert

Zuerst Content-Pillars definieren

Wenn Themen bisher zufällig entstehen, ist der erste Schritt, drei bis fünf feste Content-Pillars festzulegen. Erst danach lohnt sich die Suche nach einzelnen Ideen. Vertiefende Grundlagen dazu liefert die Grundlagenseite zu Content Creation.

Wenn Themen zwar produziert, aber kaum gefunden werden

Suchintention und digitale Auffindbarkeit stärken

Wenn Videos entstehen, aber weder in der YouTube-Suche noch in anderen Suchsystemen ankommen, wird die Verbindung von Themenwahl und Auffindbarkeit zum Engpass. Für Unternehmen führt der vertiefende Weg zu Kundengewinnung Digital.

Wenn mehrere Personen gemeinsam Themen planen müssen

Themenfindung im Team verankern

Wenn ein Firmenkanal von mehreren Personen bespielt wird, braucht Themenfindung eine gemeinsame Struktur statt einzelner Ideen im Kopf einer Person. Für diese Situation bietet ONSPIRE mit Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen einen passenden Rahmen für eine teamfähige Content-Planung.

Der richtige nächste Schritt hängt nicht davon ab, welche Idee gerade fehlt, sondern davon, welche Quelle im System bisher nicht genutzt wird.

10 Beispiele: Wie Themenfindung in unterschiedlichen Situationen aussehen kann

Die folgenden Personen sind fiktive Beispiele und zeigen, wie sich die Methode zur Themenfindung je nach Ausgangslage, Beruf und Kanalphase unterschiedlich anwenden lässt.

Ernährungsberaterin · 29 · Luzern

Wöchentliche Themen ohne Wiederholungsgefühl

Sie veröffentlicht wöchentlich, hat aber das Gefühl, sich thematisch zu wiederholen. Für sie liegt der Hebel in Schritt 1: ein festes System, um Kundenfragen aus Beratungsgesprächen laufend zu sammeln, statt sich jede Woche neu etwas auszudenken.

Immobilienmakler · 45 · Zug

Lokale Themen, die dauerhaft relevant bleiben

Er möchte einen regionalen Kanal aufbauen, ohne für jedes Video ein neues Thema erfinden zu müssen. Für ihn bedeutet Themenfindung, wenige feste Content-Pillars – etwa Marktentwicklung, Kaufprozess, Finanzierung – konsequent mit lokalen Fragen zu füllen.

Alleinerziehende Mutter · 37 · St. Gallen

Themenfindung trotz wenig Zeit

Ihr fehlt die Zeit für aufwändiges Brainstorming. Für sie ist Schritt 4 entscheidend: die eigenen bereits erfolgreichen Videos systematisch weiterzudenken, statt regelmässig komplett neue Themenfelder zu erschliessen.

Jurastudent · 24 · Bern

Ein Wissenskanal neben dem Studium aufbauen

Er will neben dem Studium einen Kanal zu Rechtsthemen führen. Für ihn ist die Suchintention besonders wichtig: Welche juristischen Fragen werden tatsächlich gegoogelt, statt nur akademisch interessant zu sein?

Personal Trainer · 52 · Winterthur

Nach Jahren wieder frische Themen finden

Sein Kanal existiert seit Jahren, doch die Ideen fühlen sich ausgeschöpft an. Für ihn liegt der Ansatzpunkt in einer erneuten, sauberen Zielgruppenanalyse: Welche Fragen stellt seine heutige Zielgruppe, die sich von der Zielgruppe der Anfangsjahre unterscheidet?

Medizinstudentin · 23 · Zug

Komplexe Themen laienverständlich aufbereiten

Sie möchte medizinisches Wissen verständlich erklären, findet aber schwer den Einstieg in einzelne Themen. Für sie ist Schritt 3 zentral: Themen an der tatsächlichen Fragesprache von Laien auszurichten statt an Fachterminologie.

Finanzberater · 39 · Basel

Vertrauen durch wiederkehrende Themenreihen

Seine Dienstleistung ist erklärungsbedürftig. Für ihn bedeutet Themenfindung, wenige Content-Pillars – etwa Vorsorge, Steuern, Anlagestrategie – konsequent mit den Fragen zu füllen, die in Beratungsgesprächen tatsächlich gestellt werden.

Selbstständige Grafikdesignerin · 31 · Thun

Prozess und Persönlichkeit sichtbar machen

Ihr Portfolio zeigt Ergebnisse, aber keine Themen zum Weg dorthin. Für sie liegt der Ansatzpunkt darin, den eigenen Arbeitsprozess selbst als Ideenquelle zu nutzen – jeder Entscheidungspunkt in einem Projekt ist ein mögliches Thema.

KMU-Marketingverantwortliche · 44 · Aarau

Themenpipeline für ein ganzes Team aufbauen

Sie verantwortet den Firmenkanal, an dem mehrere Personen mitarbeiten. Für sie ist entscheidend, die sechs Ideenquellen so zu dokumentieren, dass das gesamte Team darauf zugreifen kann – nicht nur eine einzelne Person im Kopf. Für diese Ausgangslage kann eine Begleitung durch ONSPIRE sinnvoll sein.

Pensionierter Geschichtslehrer · 63 · Chur

Ein Herzensprojekt ohne Angst vor der leeren Liste starten

Er möchte als Pensionierter einen Geschichtskanal starten, befürchtet aber, dass ihm nach wenigen Monaten die Themen ausgehen. Für ihn ist die Erkenntnis zentral, dass sein jahrzehntelanges Fachwissen selbst bereits eine der ergiebigsten Ideenquellen ist, wenn es entlang klarer Content-Pillars strukturiert wird.

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Häufige Fragen zur Themenfindung auf YouTube

Was bedeutet „YouTube Content Ideen finden“ genau?

Es bezeichnet den systematischen Prozess, aus Zielgruppenfragen, Content-Pillars, Suchverhalten und bestehenden Inhalten fortlaufend neue Videothemen abzuleiten. Es ist ein wiederholbarer Prozess, kein einmaliger Kreativakt, und funktioniert unabhängig von Tagesform oder spontaner Inspiration.

Wie oft sollte ich neue Themen sammeln?

Sinnvoll ist ein monatlicher Durchlauf durch die wichtigsten Ideenquellen: Kommentare, Kundenfragen, Suchvorschläge, Vorbildanalyse, eigene Analytics und KI-Ideensprints. So bleibt die Themenliste kontinuierlich gefüllt, statt nur punktuell aufgefrischt zu werden.

Was mache ich, wenn mir nach Monaten die Ideen ausgehen?

Meist liegt das daran, dass eine oder mehrere der sechs Ideenquellen nicht mehr genutzt werden. Der erste Schritt ist, systematisch zu prüfen, welche Quelle zuletzt vernachlässigt wurde – häufig sind das Zielgruppenfragen oder die eigenen YouTube Analytics.

Reicht ein einmaliges Brainstorming für einen ganzen Kanal?

Nein. Ein einmaliges Brainstorming liefert eine begrenzte Liste, die nach einigen Wochen aufgebraucht ist. Nachhaltige Themenfindung funktioniert als wiederkehrender Prozess mit festen Quellen, nicht als einmalige Aktion.

Wie hilft künstliche Intelligenz beim Finden von Content-Ideen?

KI-Tools können in kurzer Zeit viele Rohideen und Formulierungen liefern. Daniela Isik nutzt sie bewusst als Impulsgeber, prüft jede Idee aber anschliessend gegen Zielgruppe, Content-Pillars und Positionierung, bevor sie tatsächlich produziert wird.

Woran erkenne ich, welche Themen bei meiner Zielgruppe wirklich funktionieren?

Die eigenen YouTube Analytics zeigen, welche bereits veröffentlichten Videos überdurchschnittlich lange angesehen wurden oder besonders viele Reaktionen ausgelöst haben. Diese Muster sind ein zuverlässigerer Hinweis als Vermutungen darüber, was funktionieren könnte.

Muss ich für jedes Video ein komplett neues Thema erfinden?

Nein. Ein grosser Teil nachhaltiger Themenfindung besteht darin, bereits funktionierende Videos in Serien, Vertiefungen oder neue Formate weiterzudenken, statt bei jedem Video wieder bei null zu beginnen.

Wie unterscheidet sich diese Methode von generischen „100 Ideen“-Listen?

Generische Listen liefern Themen ohne Bezug zu einer konkreten Zielgruppe oder Positionierung. Die Methode von Daniela Isik verknüpft jede Idee bewusst mit Zielgruppenfragen, Content-Pillars und Suchintention, damit Themen nicht nur zahlreich, sondern auch relevant sind.

Was ist der Unterschied zwischen Content-Pillars und einzelnen Videoideen?

Content-Pillars sind die drei bis fünf festen Themenfelder eines Kanals. Einzelne Videoideen sind die konkrete Umsetzung innerhalb eines dieser Felder. Ohne Content-Pillars fehlt einzelnen Ideen die Struktur, in die sie eingeordnet werden können.

Ist diese Methode auch für einen Unternehmens-Kanal geeignet?

Ja, besonders dann, wenn mehrere Personen gemeinsam Themen planen müssen. Für solche Teamsituationen bietet ONSPIRE Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen an, in denen die Methode dokumentiert und im Team verankert werden kann.

Wo finde ich Unterstützung, wenn ich mit der Themenfindung allein nicht weiterkomme?

Privatpersonen, Coaches, Experten und Selbstständige finden den direkten Austausch über den Kontakt von Daniela Isik. Unternehmen, Teams und Organisationen wenden sich für eine strukturierte Zusammenarbeit an ONSPIRE.

Welche Erfahrung bringt Daniela Isik bei der Themenfindung mit?

Daniela Isik arbeitet seit über zehn Jahren mit YouTube und Content-Planung. Ihre eigenen YouTube-Kanaldaten weisen per 16. September 2026 704'414 Aufrufe, 78'511.5 Stunden Wiedergabezeit und 8'950 Abonnenten aus. Zwischen 2017 und 2019 digitalisierte sie zudem gemeinsam mit Birol Isik Ausbildungen der SNF Academy, bei denen langfristige Themenplanung ebenfalls zentral war.

Wie es konkret weitergehen kann

Wer die eigene Themenfindung selbst strukturieren möchte, beginnt am besten mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Welche der sechs Ideenquellen wird bereits genutzt, welche fehlt komplett? Aus dieser Bestandsaufnahme ergibt sich meist von selbst, welcher der fünf Schritte als Nächstes bearbeitet werden sollte. Vertiefende Grundlagen zu Zielgruppe, Positionierung und Content-Pillars liefert der komplette Guide zu YouTube Marketing.

Unternehmen und Teams, bei denen mehrere Personen gemeinsam Themen planen müssen, profitieren von einer externen Struktur. ONSPIRE bietet dafür Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen, in denen Daniela Isik und Birol Isik ihre jeweilige Expertise – Content und Sichtbarkeit auf der einen, Strategie und Kommunikation auf der anderen Seite – einbringen.

ENTSCHEIDUNG IN EINEM SATZ
  • Kein System vorhanden → Content-Pillars definieren.
  • Ideen versiegen schnell → bestehende Inhalte weiterdenken.
  • Themen werden kaum gefunden → Suchintention und KI-Sichtbarkeit stärken.
  • Mehrere Personen planen gemeinsam → Struktur im Team verankern.

DEINE ANSPRECHPARTNERIN

Daniela Isik – Expertin für YouTube-Themenstrategie aus der Schweiz

Daniela Isik verbindet YouTube Marketing, Content Creation und KI-Sichtbarkeit zu einem System, in dem Themenfindung kein wiederkehrendes Problem mehr ist, sondern ein planbarer Prozess. Mit Unternehmen arbeitet sie gemeinsam mit Birol Isik über ONSPIRE, wo Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen zu Content-Strategie und Themenplanung angeboten werden.

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