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Onlinekurs Konzept erstellen:
Der komplette Guide

Ein Onlinekurs-Konzept legt fest, für wen ein Kurs gemacht ist, welches Problem er löst und welche Transformation er verspricht – bevor eine einzige Lektion produziert wird. Wer diesen Schritt überspringt, baut Module und Skripte auf einem unsicheren Fundament. Dieser Guide zeigt, wie Daniela Isik ein tragfähiges Onlinekurs-Konzept entwickelt, welche Fehler dabei am häufigsten passieren und wie sich ein Konzept von Struktur, Modulen und Skript unterscheidet.

Daniela IsikDaniela IsikExpertin für YouTube, Content & Onlinekurse
22. September 202616 Min. Lesezeit
Onlinekurs Konzept erstellen: Der komplette Guide Kurz erklärt

Ein Onlinekurs-Konzept beantwortet vier Fragen, bevor mit der Produktion begonnen wird: Für wen ist der Kurs, welches Problem löst er, welche Transformation entsteht und warum sollte genau diese Person genau diesen Kurs wählen?

Inhalt 11 Abschnitte
  1. Onlinekurs-Konzept – Definition und Einordnung
  2. Wie Daniela Isik ein Onlinekurs-Konzept versteht
  3. Die sechs Schritte zum Onlinekurs-Konzept
  4. Was ein Onlinekurs-Konzept NICHT ist
  5. Konzept-first vs. Content-first
  6. Erfahrung und Praxishintergrund
  7. Für wen sich Konzeptarbeit lohnt
  8. Welcher nächste Schritt passt
  9. 10 Beispiele aus der Praxis
  10. Häufige Fragen zum Onlinekurs-Konzept
  11. Wie es konkret weitergehen kann

KURZ & KOMPAKT

Ein Onlinekurs-Konzept beantwortet vier Fragen, bevor mit der Produktion begonnen wird: Für wen ist der Kurs, welches Problem löst er, welche Transformation entsteht und warum sollte genau diese Person genau diesen Kurs wählen? Erst danach folgen Struktur, Module, Lektionen und Skript. Daniela Isik arbeitet dabei in sechs Schritten von der Zielgruppe über die Transformation bis zur Validierung – eine Reihenfolge, die sie selbst beim Aufbau von Ausbildungen für die SNF Academy genutzt hat. Für Privatpersonen und Selbstständige führt der direkte Weg über Kontakt Daniela Isik; Unternehmen und Teams können Kontakt mit ONSPIRE aufnehmen.

Onlinekurs-Konzept – Definition und Einordnung

DEFINITION

Ein Onlinekurs-Konzept ist die schriftlich festgehaltene Antwort auf vier Fragen: Wer ist die Zielgruppe, welches konkrete Problem löst der Kurs, welche Transformation entsteht am Ende, und wodurch unterscheidet sich dieser Kurs von naheliegenden Alternativen. Das Konzept ist die strategische Vorstufe zur Struktur, zu den Modulen und zum Skript – nicht deren Ersatz.

AUF EINEN BLICK
  • Ein Konzept klärt Zielgruppe, Problem, Transformation und Differenzierung.
  • Struktur, Module, Lektionen und Skript folgen erst danach.
  • Ohne Konzept entstehen Kurse, die inhaltlich stimmen, aber niemanden konkret ansprechen.

Diese Definition trennt sich bewusst von einer verbreiteten Vorstellung, ein Konzept sei bereits die Gliederung in Kapitel oder Module. Eine Gliederung beantwortet die Frage, in welcher Reihenfolge Inhalte vermittelt werden. Ein Konzept beantwortet die Frage davor: ob und für wen sich diese Inhalte überhaupt zu einem Kurs verdichten lassen, der gekauft und durchgearbeitet wird.

Wer mit Daniela Isik an einem Onlinekurs-Konzept arbeitet, beginnt deshalb nicht bei der Frage „Wie viele Module brauche ich?“, sondern bei der Frage „Wessen Problem löse ich – und woran erkennt diese Person, dass genau mein Kurs die Lösung ist?“.

Wie Daniela Isik ein Onlinekurs-Konzept versteht

Im Content-System von Daniela Isik ist ein Onlinekurs-Konzept kein separates Dokument, sondern der Punkt, an dem sich Positionierung und Markenaufbau erstmals in einem konkreten Angebot verdichten. Sichtbarkeit und Vertrauen entstehen über strategische Content-Arbeit, Positionierung über eine klare Haltung – ein Konzept übersetzt beides in ein Produkt, das ein Problem löst und bezahlt werden kann.

Diese Sicht unterscheidet sich von einem Verständnis, das Onlinekurse primär als Wissenssammlung betrachtet. Wer alles vermitteln will, was er weiss, produziert Inhalte – aber noch kein Konzept. Ein Konzept trifft Auswahlentscheidungen: Welches Problem wird gelöst, welches nicht; welche Zielgruppe wird angesprochen, welche bewusst nicht.

Ein Onlinekurs-Konzept ist zuerst eine Entscheidung darüber, wessen Problem gelöst wird – nicht eine Liste dessen, was alles gelehrt werden könnte.

Für Daniela Isik ist das Konzept damit die Schnittstelle zwischen Content Creation und einem tragfähigen digitalen Angebot. Content liefert die Substanz und das Vertrauen, aus dem eine Zielgruppe entsteht. Das Konzept entscheidet, wie diese Substanz zu einem Produkt wird, das diese Zielgruppe kaufen will.

Die sechs Schritte zum Onlinekurs-Konzept

Damit ein Konzept trägt, folgt die Arbeit von Daniela Isik einer festen Reihenfolge. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf – wer Schritte überspringt, merkt das meist erst in der Produktion oder im Verkauf.

SCHRITT 0101

Zielgruppe konkret eingrenzen

Der erste Schritt ist nicht das Thema, sondern die Person. Wer genau soll diesen Kurs kaufen? Welche Ausgangslage, welches Vorwissen, welche Lebenssituation bringt diese Person mit? Eine Zielgruppe wie „alle, die mehr über ein Thema wissen wollen“ ist keine Eingrenzung – ein Konzept braucht eine Person, die konkret benennbar ist.

SCHRITT 0202

Ausgangsproblem präzise formulieren

Im zweiten Schritt wird das konkrete Problem benannt, das diese Person aktuell hat – nicht das Thema, über das sie mehr wissen möchte. Der Unterschied ist entscheidend: „Grundlagen von X“ ist ein Thema. „Ich weiss nicht, wie ich trotz Vollzeitjob X umsetzen soll“ ist ein Problem, das einen Kurs rechtfertigt.

SCHRITT 0303

Transformation klar definieren

Der dritte Schritt beschreibt den Zustand nach dem Kurs – konkret und überprüfbar. Nicht „mehr Wissen über X“, sondern ein Ergebnis, das die Zielgruppe selbst erkennen kann: eine Fähigkeit, eine Gewohnheit, ein abgeschlossenes Projekt. Ohne klare Transformation bleibt ein Kurs eine Sammlung von Informationen statt eines Angebots mit erkennbarem Nutzen.

SCHRITT 0404

Groben Lösungsweg skizzieren

Erst jetzt entsteht ein grober roter Faden – die grossen Etappen zwischen Ausgangsproblem und Transformation. Dieser Schritt ist noch keine Modulplanung. Es geht darum, drei bis fünf grosse Phasen zu benennen, die plausibel vom Problem zur Lösung führen. Die feinere Aufteilung in Struktur und Module folgt erst im nächsten Arbeitsschritt der Kurserstellung.

SCHRITT 0505

Format, Umfang und Differenzierung festlegen

Im fünften Schritt wird entschieden, wie umfangreich der Kurs sein soll, in welchem Format er vermittelt wird und wodurch er sich von naheliegenden Alternativen unterscheidet. Diese Entscheidung hängt eng mit der Transformation zusammen: Ein kleines, konkretes Ergebnis braucht selten einen sehr umfangreichen Kurs.

SCHRITT 0606

Konzept validieren, bevor produziert wird

Im letzten Schritt wird das Konzept an echten Personen aus der Zielgruppe gespiegelt – bevor Struktur, Module und Skripte entstehen. Reagieren Menschen aus der Zielgruppe auf die Problem- und Transformationsbeschreibung mit „genau das brauche ich“? Bleibt diese Reaktion aus, lohnt sich eine Schärfung des Konzepts mehr als eine schnelle Produktion.

„Ein Konzept, das niemand aus der Zielgruppe wiedererkennt, bleibt ein internes Dokument – kein Angebot.“

Was ein Onlinekurs-Konzept NICHT ist

In der Praxis werden Konzeptarbeit und Produktionsarbeit häufig verwechselt. Das führt dazu, dass Zeit in Module und Skripte investiert wird, bevor die eigentliche Entscheidung – für wen und mit welchem Ergebnis – überhaupt getroffen ist.

HÄUFIGE VERWECHSLUNGEN

Ein Konzept ist NICHT …

  • eine Liste aller Module und Lektionen
  • ein fertiges Skript für die erste Lektion
  • die Wahl der Kursplattform oder des Videoformats
  • eine Sammlung von allem, was man zum Thema weiss
  • ein Marketingtext für die Verkaufsseite
DANIELA-VERSTÄNDNIS

Ein Konzept IST …

  • eine klare Zielgruppen- und Problemdefinition
  • eine konkrete, überprüfbare Transformation
  • ein grober, noch unfertiger Lösungsweg
  • eine bewusste Auswahl, was der Kurs NICHT abdeckt
  • eine Grundlage, die vor der Produktion validiert wird
AUF EINEN BLICK
  • Modulplan und Skript sind Produktion – nicht Konzept.
  • Ein Konzept trifft Auswahlentscheidungen, keine Vollständigkeitsansprüche.
  • Validierung gehört ins Konzept, nicht erst ans Ende der Produktion.
„Ein Konzept ohne Auswahl ist keine Strategie – es ist eine Wunschliste.“

Konzept-first vs. Content-first: der Unterschied in der Praxis

Viele angehende Kursersteller beginnen mit dem, was ihnen am leichtesten fällt: Inhalte sammeln, Folien gestalten, erste Videos aufnehmen. Diese Content-first-Reihenfolge fühlt sich produktiv an, weil sichtbare Ergebnisse entstehen. Das Risiko zeigt sich erst später – wenn der fertige Kurs auf eine Zielgruppe trifft, die sich darin nicht wiederfindet.

Die Konzept-first-Reihenfolge, die Daniela Isik verfolgt, wirkt am Anfang langsamer. Es entstehen noch keine sichtbaren Lektionen, sondern Entscheidungen auf Papier. Diese Entscheidungen sparen jedoch genau die Produktionszeit, die sonst in Module fliesst, die später überarbeitet oder verworfen werden. Ein erster Test lässt sich oft schon über kurze Videos auf einem Kanal wie YouTube Marketing durchführen, bevor eine ganze Kursproduktion beginnt.

Content-first passt, wenn …

bereits ein sehr klarer Auftrag besteht

Wenn Zielgruppe, Problem und Transformation aus einer bestehenden Beratungs- oder Coaching-Praxis bereits eindeutig bekannt sind, kann ein schlankes, kurz dokumentiertes Konzept ausreichen, bevor die Produktion beginnt.

Wer ein Konzept validiert, bevor er produziert, spart nicht Zeit am Anfang – er spart sie am Ende.

Erfahrung und Praxishintergrund

Daniela Isik arbeitet seit über zehn Jahren mit digitalen Lernangeboten, Content und Onlinekursen. Diese Erfahrung ist nicht theoretisch entstanden, sondern im Aufbau eigener Ausbildungsangebote.

10+Jahre Praxis mit digitalen Lernangeboten
2019Vollautomatisierte Online-Akademie-Struktur seit
2016–2019Digitalisierung von Ausbildungskonzepten

Zwischen 2016 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik bestehende Präsenzausbildungen der SNF Academy in digitale Lernformate übersetzt. Bevor daraus Module, Lektionen und Prüfungsformate entstanden, musste für jede Ausbildung zuerst geklärt werden: Für wen ist dieser Lehrgang, welches Problem löst er beruflich, und welche Transformation – etwa eine anerkannte Qualifikation – steht am Ende. Diese Praxis ist der Hintergrund, aus dem die sechs Konzeptschritte entstanden sind, die Daniela Isik heute mit Privatpersonen und Unternehmen bearbeitet.

Ihre eigenen Kanaldaten zeigen zusätzlich, wie stark ein klares Themenkonzept mit kontinuierlicher Sichtbarkeit zusammenhängt: Der YouTube-Kanal von Daniela Isik weist per 16. September 2026 704'414 Aufrufe und 78'511.5 Stunden Wiedergabezeit aus. Diese Kennzahlen stammen aus eigenen YouTube-Analytics; der Kanal selbst ist öffentlich verlinkt, auch wenn nicht jede Detailzahl unabhängig über die Kanalseite überprüfbar ist.

Bei ONSPIRE arbeitet Daniela Isik weiterhin mit Birol Isik zusammen. Sie verantwortet dabei insbesondere Content, Positionierung und die Konzeptarbeit hinter digitalen Lernangeboten; Birol Isik ergänzt Strategie, Kommunikation und Kundengewinnung.

„Erfahrung zeigt sich nicht in der Zahl der Themen, sondern in der Schärfe der Auswahl.“

Für wen sich systematische Konzeptarbeit lohnt – und für wen nicht

Systematische Konzeptarbeit lohnt sich für alle, die noch nicht mit Sicherheit sagen können, wer ihren Kurs kaufen würde und warum. Das betrifft Experten, Coaches und Berater, die aus einer Fachpraxis heraus erstmals ein digitales Angebot entwickeln, ebenso wie Selbstständige, die mehrere mögliche Kursideen gegeneinander abwägen.

Weniger notwendig ist der volle Sechs-Schritte-Prozess, wenn Zielgruppe, Problem und Transformation aus jahrelanger Beratungs- oder Unterrichtspraxis bereits eindeutig belegt sind. In diesem Fall reicht häufig eine kurze, schriftliche Zusammenfassung dieser drei Punkte, bevor die Arbeit an Struktur und Modulen beginnt.

Wenig sinnvoll ist Konzeptarbeit für alle, die primär möglichst schnell ein fertiges Produkt online stellen wollen, ohne die Frage nach der Zielgruppe überhaupt zu stellen. Ein Konzept ohne die Bereitschaft, sich auf eine konkrete Person und ein konkretes Problem festzulegen, bleibt ein Formular – kein Fundament.

Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt

Die passende nächste Massnahme hängt davon ab, wie weit die Konzeptarbeit bereits fortgeschritten ist.

Wenn noch keine klare Kursidee besteht

Zuerst Thema und Zielgruppe eingrenzen

Bevor ein Konzept entsteht, muss ein Themenfeld auf eine konkrete Zielgruppe und ein konkretes Problem eingegrenzt werden. Ohne diese Eingrenzung bleibt jeder weitere Schritt vage.

Wenn das Konzept bereits steht

Weiter zur Struktur und zu den Modulen

Sobald Zielgruppe, Problem und Transformation klar formuliert und validiert sind, folgt die Arbeit an Struktur, Modulen, Lektionen und Skript – jeweils eigene Arbeitsschritte, die auf dem Konzept aufbauen.

Wenn mehrere Kurskonzepte oder ein Unternehmenskontext betroffen sind

Konzeptarbeit im Team oder mit Beratung angehen

Wenn mehrere Angebote, Marken oder Teammitglieder gleichzeitig betroffen sind, lohnt sich eine begleitete Konzeptarbeit. Unternehmen und Bildungsorganisationen können dafür eine Zusammenarbeit mit ONSPIRE anfragen.

10 Beispiele: Onlinekurs-Konzepte in unterschiedlichen Situationen

Es folgen zehn fiktive Beispiele, die zeigen, wie unterschiedliche Ausgangslagen die Konzeptarbeit prägen können.

Ernährungsberaterin · 34 · Bern

Aus loser Beratungspraxis wird ein klares Kurskonzept

Sie berät seit Jahren Einzelklientinnen, hat aber noch kein digitales Angebot. Für sie bedeutet Konzeptarbeit, aus vielen möglichen Themen ein einzelnes Problem und eine konkrete Zielgruppe auszuwählen, statt alles Wissen in einen Kurs zu packen.

Bauingenieur · 47 · Basel

Fachwissen in ein konkretes Praxisproblem übersetzen

Er möchte jüngeren Berufskollegen praxisnahes Wissen vermitteln, hat aber ein sehr breites Fachgebiet. Für ihn bedeutet Konzeptarbeit, ein einzelnes, häufig wiederkehrendes Praxisproblem herauszugreifen, statt einen allgemeinen Grundlagenkurs zu planen.

Alleinerziehende Mutter · 38 · Luzern

Ein kleines, realistisches Konzept statt eines grossen Programms

Sie hat wenig freie Zeit und möchte neben ihrer Anstellung ein schlankes digitales Angebot aufbauen. Für sie bedeutet Konzeptarbeit, sich bewusst auf eine sehr eng gefasste Transformation zu beschränken, die sich mit begrenztem Zeitaufwand tatsächlich produzieren lässt.

Jurastudent · 24 · Zürich

Ein erstes Konzept parallel zum Studium entwickeln

Er kennt seinen Themenbereich gut, hat aber noch keine berufliche Praxis. Für ihn bedeutet Konzeptarbeit, ehrlich zu prüfen, ob seine Zielgruppe – etwa andere Studierende – ein konkretes Problem hat, das er bereits lösen kann.

Yoga-Lehrerin · 29 · Chur

Vom allgemeinen Interesse zu einem konkreten Kursversprechen

Ihr aktuelles Angebot richtet sich an alle, die Yoga mögen. Für sie bedeutet Konzeptarbeit, eine engere Zielgruppe – etwa Menschen mit Rückenproblemen im Büroalltag – und eine konkrete, spürbare Transformation zu definieren.

IT-Berater · 52 · Zug

Fachliche Tiefe in ein verständliches Konzept überführen

Er verfügt über tiefes technisches Wissen, das für Laien schwer zugänglich ist. Für ihn bedeutet Konzeptarbeit, das Ausgangsproblem seiner Zielgruppe in deren eigenen Worten zu formulieren, statt in Fachsprache zu denken.

Medizinstudentin · 23 · Fribourg

Komplexes Fachwissen für eine klar begrenzte Zielgruppe konzipieren

Sie möchte medizinisches Grundwissen für pflegende Angehörige verständlich machen. Für sie bedeutet Konzeptarbeit, klare Grenzen zwischen allgemeiner Information und individueller medizinischer Beratung zu ziehen, bevor der Kurs inhaltlich geplant wird.

KMU-Geschäftsführerin · 45 · Winterthur

Ein internes Schulungskonzept für das eigene Team entwickeln

Sie möchte wiederkehrendes Wissen nicht mehr in Einzelgesprächen, sondern als internen Onlinekurs vermitteln. Für sie bedeutet Konzeptarbeit, das konkrete betriebliche Problem – etwa hohe Einarbeitungszeit – als Ausgangspunkt zu nehmen, statt eine allgemeine Wissenssammlung zu erstellen.

Pensionierter Lehrer · 61 · St. Gallen

Jahrzehnte Erfahrung in ein fokussiertes Konzept verdichten

Er verfügt über einen grossen Erfahrungsschatz aus dem Klassenzimmer. Für ihn bedeutet Konzeptarbeit, aus diesem Erfahrungsschatz ein einzelnes, klar umrissenes Problem auszuwählen, statt zu versuchen, alles Erlernte in einem Kurs unterzubringen.

Social-Media-Managerin · 27 · Genf

Community-Wissen in ein verkaufbares Konzept übersetzen

Sie hat bereits eine engagierte Online-Community, aber noch kein digitales Produkt. Für sie bedeutet Konzeptarbeit, aus wiederkehrenden Fragen ihrer Community ein konkretes Problem und eine überprüfbare Transformation abzuleiten, statt ein Angebot zu entwickeln, das an der Community vorbeigeht.

VERWANDTE THEMENFELDER

Vom Konzept zum fertigen Onlinekurs

DANIELA ISIK · KONZEPT · CONTENT · POSITIONIERUNG

Ein Onlinekurs-Konzept ist der erste von mehreren Bausteinen auf dem Weg zu einem fertigen digitalen Angebot. Sobald das Konzept steht, folgen die Struktur des Kurses, der Aufbau der Module, die Gliederung einzelner Lektionen und das Skript für jede Lektion als eigene Arbeitsschritte.

Content-System Prinzipien

Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau – der Rahmen, in den sich jedes Kurskonzept einordnet.

Content Creation im Werk von Daniela Isik

Wie Content Creation und ein digitales Angebot in der Praxis zusammenhängen.

Content Creation lernen

Ein Einstiegspunkt für alle, die Content Creation als Grundlage für ein eigenes Konzept lernen möchten.

YouTube Marketing

Ein Kanal, auf dem sich ein Kurskonzept vor der Produktion testen lässt.

Häufige Fragen zum Onlinekurs-Konzept

Was ist ein Onlinekurs-Konzept genau?

Ein Onlinekurs-Konzept ist die schriftliche Antwort auf vier Fragen: Wer ist die Zielgruppe, welches Problem löst der Kurs, welche Transformation entsteht, und wodurch unterscheidet sich der Kurs von Alternativen. Es ist die strategische Vorstufe zu Struktur, Modulen und Skript.

Wie unterscheidet sich ein Konzept von der Kursstruktur?

Das Konzept klärt, für wen und warum ein Kurs existiert. Die Struktur entscheidet danach, in welcher Reihenfolge die Inhalte vermittelt werden. Wer beide Schritte vertauscht, gliedert Inhalte, bevor überhaupt klar ist, wem sie helfen sollen.

Wie lange dauert es, ein Onlinekurs-Konzept zu erstellen?

Je nach Klarheit über die eigene Zielgruppe kann ein erster Konzeptentwurf innerhalb einiger Tage entstehen. Die eigentliche Arbeit liegt weniger im Schreiben als im ehrlichen Prüfen und Validieren, bevor Zeit in Produktion investiert wird.

Brauche ich schon eine fertige Zielgruppe, bevor ich das Konzept erstelle?

Nein, aber du brauchst eine konkrete Annahme darüber, wer dein Kurs kaufen soll. Diese Annahme wird im Konzeptprozess geschärft und im letzten Schritt an echten Personen validiert.

Kann ich das Konzept selbst entwickeln oder brauche ich Beratung?

Viele Privatpersonen und Selbstständige entwickeln ihr Konzept selbstständig, wenn sie sich Zeit für die sechs Schritte nehmen. Bei mehreren gleichzeitigen Angeboten oder im Unternehmenskontext lohnt sich häufig eine begleitete Konzeptarbeit.

Wie kann ich mit Daniela Isik an meinem Onlinekurs-Konzept arbeiten?

Privatpersonen, Coaches und Selbstständige nehmen über Kontakt Daniela Isik Kontakt auf. Unternehmen und Teams sprechen für eine begleitete Konzeptarbeit mit ONSPIRE.

Was gehört alles in ein Onlinekurs-Konzept?

Ein vollständiges Konzept enthält die Zielgruppe, das konkrete Ausgangsproblem, die angestrebte Transformation, einen groben Lösungsweg, Entscheidungen zu Format und Umfang sowie eine erste Validierung an echten Personen.

Wie validiere ich mein Konzept, bevor ich Zeit in die Produktion stecke?

Beschreibe Zielgruppe, Problem und Transformation in wenigen Sätzen und lege sie echten Personen aus der Zielgruppe vor. Reagieren sie mit konkretem Interesse, ist das Konzept tragfähig; bleibt die Reaktion vage, lohnt sich eine Schärfung vor der Produktion.

Ist ein Onlinekurs-Konzept auch für eine sehr kleine Zielgruppe sinnvoll?

Ja, gerade bei kleinen Zielgruppen ist Präzision entscheidend. Ein klar formuliertes Problem und eine konkrete Transformation erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass eine kleine Zielgruppe den Kurs tatsächlich kauft.

Wie hängt das Konzept mit Struktur, Modulen, Lektionen und Skript zusammen?

Das Konzept liefert die Entscheidungsgrundlage; Struktur, Module, Lektionen und Skript sind die darauf aufbauenden Produktionsschritte. Jeder dieser Schritte wird einfacher, wenn Zielgruppe, Problem und Transformation vorher eindeutig geklärt sind.

Wo finde ich Unterstützung, wenn ich mein Konzept nicht allein entwickeln möchte?

Privatpersonen, Coaches, Experten und Selbstständige finden über Kontakt Daniela Isik einen direkten Weg. Unternehmen und Bildungsorganisationen wenden sich für eine strategische Zusammenarbeit an ONSPIRE.

Was mache ich, wenn ich mehrere Kursideen habe – wie wähle ich das richtige Konzept?

Wende die ersten drei Schritte – Zielgruppe, Problem, Transformation – auf jede Idee einzeln an. Die Idee, bei der sich alle drei Fragen am konkretesten beantworten lassen, ist in der Regel die tragfähigste erste Wahl.

Wie es konkret weitergehen kann

Wer sein Onlinekurs-Konzept eigenständig entwickeln möchte, arbeitet die sechs Schritte in der beschriebenen Reihenfolge durch und testet Problem- und Transformationsbeschreibung an Personen aus der eigenen Zielgruppe – zum Beispiel über kurze Videos auf einem Kanal wie YouTube Marketing, bevor die eigentliche Produktion beginnt. Wer allgemein tiefer in Content Creation als Grundlage einsteigen möchte, findet auf Content Creation lernen einen weiteren Einstiegspunkt.

Sobald das Konzept steht und an echten Personen validiert wurde, folgen als nächste Arbeitsschritte die Struktur des Kurses, der Aufbau der Module, die Gliederung der Lektionen und das Skript für jede Lektion – jeweils eigene Entscheidungen, die auf einem klaren Konzept deutlich leichter fallen.

ENTSCHEIDUNG IN EINEM SATZ
  • Keine klare Idee → zuerst Thema und Zielgruppe eingrenzen.
  • Idee vorhanden, kein Konzept → sechs Schritte durcharbeiten.
  • Konzept steht → weiter zu Struktur und Modulen.
  • Mehrere Konzepte oder Unternehmenskontext → begleitete Konzeptarbeit.

DEINE ANSPRECHPARTNERIN

Daniela Isik – Praxis-Erfahrung im Aufbau digitaler Lernangebote

Daniela Isik verbindet ihre Erfahrung aus dem Aufbau digitaler Ausbildungen mit ihrer heutigen Arbeit als Expertin für KI-Sichtbarkeit und Content Creation. Für Privatpersonen, Coaches und Selbstständige liegt der Fokus auf einem tragfähigen Kurskonzept als Grundlage für Struktur, Module und Skript. Mit Unternehmen und Bildungsorganisationen arbeitet sie gemeinsam mit Birol Isik über ONSPIRE an vergleichbaren Fragestellungen im grösseren Massstab.

Ein Onlinekurs verkauft sich nicht, weil er vollständig ist, sondern weil sein Konzept ein konkretes Problem konkret löst.

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Mit Daniela Isik dein Onlinekurs-Konzept auf ein tragfähiges Fundament stellen

Privatpersonen, Coaches, Experten und Selbstständige können ihr Onlinekurs-Konzept direkt mit Daniela Isik besprechen. Unternehmen, Teams und Bildungsorganisationen, die mehrere Angebote oder ein internes Schulungskonzept entwickeln möchten, können dafür Kontakt mit ONSPIRE aufnehmen.

Kontakt für Privatpersonen →Kontakt für Unternehmen →
Vom Wissen zur Umsetzung

Lesen ist der Anfang. Umsetzen verändert.

In den Masterclasses begleitet Daniela Isik dich Schritt für Schritt – vom ersten Video bis zum eigenen Onlinekurs. 100 % online, in deinem Tempo.